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Digitale Lösungen für Tischlereien

Vom Aufmaß bis zur Montage ohne Informationsbruch.

Individuelle Möbel, Innenausbau und Reparaturen leben von genauen Details. HeWo verbindet Kundenwunsch, Maße, Fotos, Werkstattinformationen und Montageabschluss, damit Änderungen nicht zwischen Außentermin, Planung und Fertigung verloren gehen.

Sprache statt TippenVor Ort fertigBüro direkt informiert
Schreiner dokumentiert einen individuellen Auftrag mit dem Smartphone in einer Werkstatt

HeWo vor Ort

Tätigkeit, Material und Fotos direkt beim Auftrag.

Typischer Arbeitsalltag

Wo Informationen heute verloren gehen

Bei Einzelanfertigungen reicht eine allgemeine Auftragsnotiz nicht. Maße, Beschläge, Materialien und Absprachen müssen für Werkstatt und Montage eindeutig bleiben.

01

Aufmaß und Kundenwunsch trennen sich

Fotos, Skizzen und Maße werden separat gespeichert. In der Werkstatt fehlt später die eindeutige Zuordnung.

02

Änderungen erreichen nicht alle

Eine neue Oberfläche oder ein anderer Beschlag wird abgestimmt, aber nicht zuverlässig in Planung und Fertigung übernommen.

03

Montagerestpunkte bleiben offen

Fehlteile, Nacharbeiten und Kundenhinweise werden nach dem Termin nur mündlich an die Werkstatt gemeldet.

HeWo App: Tätigkeiten per Sprache erfassen
HeWo App: vollständiger Arbeitsnachweis

Echte App-Screens

Erfassen, prüfen, abschließen.

So hilft HeWo

Ein Auftrag begleitet das Werkstück durch alle Stationen.

Beim Aufmaß werden Maße, Fotos, Kundenwünsche und Besonderheiten gemeinsam aufgenommen. Freigegebene Informationen stehen der Werkstatt und später dem Montageteam strukturiert zur Verfügung.

Änderungen, Fertigmeldungen und Restpunkte bleiben am Auftrag. Nach der Montage entsteht ein dokumentierter Abschluss mit Fotos, Kundenbestätigung und klaren Folgeaufgaben.

  • Maße, Fotos und Materialien gemeinsam übergeben
  • Änderungen nachvollziehbar in Werkstatt und Montage bringen
  • Restpunkte mit Verantwortlichkeit sichern
  • Kundenabnahme und Abschlussfotos direkt erfassen

Digitaler Ablauf

Vom Auftrag bis zur Büroübergabe

Der digitale Ablauf folgt eurem tatsächlichen Prozess – vom ersten Vor-Ort-Termin über Planung und Werkstatt bis zur Montage.

1

Bedarf und Aufmaß

Maße, Raumfotos, Kundenwünsche und technische Besonderheiten werden zusammen erfasst.

2

Freigabe vorbereiten

Material, Oberfläche, Beschläge und offene Entscheidungen bleiben sichtbar und prüfbar.

3

Werkstatt informieren

Freigegebene Angaben und Änderungen stehen ohne erneute Übertragung für die Fertigung bereit.

4

Montage dokumentieren

Zeiten, Material, Fotos und Abweichungen werden direkt beim Kunden aufgenommen.

5

Restpunkte abschließen

Nacharbeiten erhalten Zuständigkeit und Status; der Kunde bestätigt den fertigen Umfang.

Aus der Praxis

So wird aus einzelnen Angaben ein verlässlicher Prozess

Individuelle Fertigung braucht mehr Kontext als eine einfache Aufgabenliste. Maße, Varianten, Kundenentscheidungen und Montagebedingungen müssen über Wochen hinweg eindeutig beim Auftrag bleiben.

Praxis 1

Aufmaß mit offenen Entscheidungen

Beim Aufmaß werden Maße, Anschlüsse, Wandaufbau und Fotos direkt dem Projekt zugeordnet. Varianten oder fehlende Kundenentscheidungen erscheinen als offene Punkte mit Verantwortlichem. Die Arbeitsvorbereitung erkennt, welche Angaben belastbar sind und wo noch nicht gefertigt werden darf. Dadurch entstehen weniger Übertragungsfehler zwischen Skizze, Angebot, Werkstatt und späterer Montage.

Praxis 2

Änderung nach Produktionsstart

Ändert der Kunde Material, Beschlag oder Ausführung, wird die neue Entscheidung mit Datum und Auswirkung dokumentiert. Der Betrieb kann prüfen, ob Fertigungsschritte bereits erfolgt sind und ob Mehrkosten entstehen. Werkstatt und Projektleitung arbeiten anschließend mit demselben freigegebenen Stand. Alte Angaben bleiben nachvollziehbar, werden aber nicht versehentlich weiterverwendet.

Praxis 3

Montage bei schwieriger Baustelle

Das Montageteam sieht vor der Anfahrt Zugänge, Ansprechpartner und bekannte Besonderheiten. Vor Ort werden Anpassungen, beschädigte Vorleistungen oder fehlende Anschlüsse mit Foto erfasst. Restarbeiten erhalten einen klaren Status und Terminbezug. So kann das Büro gegenüber Kunde, Bauleitung oder anderen Gewerken konkret kommunizieren, statt den Ablauf aus mehreren Telefonaten zusammenzusetzen.

Erst den Ablauf klären, dann digital abbilden

Vor der Einführung wird festgelegt, welche Information im Betrieb bereits zuverlässig vorhanden ist und wer sie verantwortet. Für Tischler & Schreiner bedeutet das: Pflichtangaben werden nur dort eingesetzt, wo sie einen nachfolgenden Schritt absichern. Fachliche Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Mitarbeitern. HeWo strukturiert die Übergabe und macht sichtbar, wenn eine Freigabe, ein Nachweis oder eine Rückmeldung fehlt.

Ein Pilot startet mit einem überschaubaren Auftragstyp und echten Fällen aus dem Bereich Bau & Ausbau. Team und Büro prüfen gemeinsam, ob die Erfassung vor Ort schnell genug ist und die Daten im Anschluss tatsächlich weiterhelfen. Erst danach werden weitere Auftragsarten, Automatisierungen oder Schnittstellen ergänzt. So wächst der digitale Prozess aus dem Arbeitsalltag heraus und nicht aus einer theoretischen Funktionsliste.

Passende Bausteine

Nur die Technik, die euren Ablauf verbessert

Digitales Aufmaß

Maße, Bilder und Notizen in einer geführten Objektaufnahme verbinden.

Änderungsfreigaben

Varianten und Kundenentscheidungen mit Datum und Auftrag nachvollziehbar halten.

Werkstattstatus

Bereit, in Fertigung, fertig oder blockiert – als klare interne Übersicht.

Montageabschluss

Leistung, Restpunkte, Bilder und Unterschrift direkt beim Kunden sichern.

Belegbar statt behauptet

HeWo behauptet keine fertige Branchenlogik für jede Tischlerei. Wir zeigen echte mobile Erfassung und bauen Status, Pflichtangaben und Freigaben passend zu eurer Werkstattorganisation.

Häufige Fragen

Was Betriebe aus der Branche Tischler & Schreiner wissen möchten

Kann HeWo Zeichnungen oder Skizzen ersetzen?

HeWo kann Zeichnungen, Fotos und Dokumente beim Auftrag zusammenführen. Spezialisierte CAD- oder Konstruktionssoftware wird nicht ersetzt, sondern bei Bedarf in den Informationsfluss eingebunden.

Wie werden Kundenänderungen dokumentiert?

Änderungen können als eigener Schritt mit Beschreibung, Bild, Auswirkung und Freigabestatus erfasst werden.

Kann die Werkstatt einen eigenen Status erhalten?

Ja. Status und Ansichten werden an eure Stationen angepasst, beispielsweise Planung, Material offen, Fertigung, Oberfläche und montagebereit.

Funktioniert die App auch für Reparaturen?

Ja. Für Reparaturaufträge lässt sich ein kürzerer Ablauf mit Schadensfoto, Tätigkeit, Material und Abschluss nutzen.

Erstgespräch

Soll euer Auftragsablauf weniger Handarbeit machen?

Erzählt uns kurz, welcher Prozess euch Zeit kostet. Wir sagen euch ehrlich, ob Automatisierung oder eine interne App sinnvoll ist und was dafür geklärt werden muss.

Erstgespräch