Kalender
Aufträge aus Microsoft- oder Google-Kalendern übernehmen, ohne die gewohnte Planung sofort ersetzen zu müssen.
Lesen oder schreiben wird vorab getrennt festgelegt.
Kalender, Listen und Bürosoftware sollen Arbeit sparen, nicht neue Unsicherheit schaffen. Deshalb klären wir vor jeder Anbindung, welche Daten fließen, wer zugreifen darf und wie die Verbindung getestet und wieder beendet werden kann.
Vor der Freigabe geklärt
Daten
Welche Informationen werden übertragen?
Richtung
Wird nur gelesen oder auch geschrieben?
Rechte
Welcher Zugriff ist wirklich erforderlich?
Ausfall
Wie bleibt der Betrieb handlungsfähig?
Die technische Ausgestaltung hängt vom jeweiligen Anbieter und dessen verfügbaren Schnittstellen ab.
Typische Anbindungen
Nicht jede Verbindung braucht eine große Schnittstelle. Entscheidend ist die kleinste zuverlässige Lösung für euren tatsächlichen Ablauf.
Aufträge aus Microsoft- oder Google-Kalendern übernehmen, ohne die gewohnte Planung sofort ersetzen zu müssen.
Lesen oder schreiben wird vorab getrennt festgelegt.
Material-, Kunden- oder Auftragsdaten über kontrollierte Importe in einen neuen Ablauf übernehmen.
Felder werden geprüft, bevor Daten produktiv verarbeitet werden.
Abgeschlossene Aufträge strukturiert für bestehende Büro- und Buchhaltungsprozesse bereitstellen.
Das Zielformat und der Übergabepunkt bleiben nachvollziehbar.
Vorhandene Fachsoftware über dokumentierte Schnittstellen oder klar begrenzte Übergaben anbinden.
Machbarkeit und Sicherheitsanforderungen werden zuerst geprüft.
Sicherheitsprinzipien
Sicherheit entsteht nicht durch ein einzelnes Versprechen, sondern durch begrenzte Rechte und nachvollziehbare Entscheidungen.
Wir legen gemeinsam fest, welche Informationen wirklich gebraucht werden. Alles andere bleibt außerhalb der Verknüpfung.
Eine Verbindung erhält nur die Zugriffe, die für ihren Zweck erforderlich sind. Lese- und Schreibrechte werden getrennt betrachtet.
Vor der Freigabe ist klar, welches System Daten sendet, welches sie empfängt und was bei Änderungen oder Fehlern passiert.
Zugänge und Verknüpfungen werden so geplant, dass sie geändert oder beendet werden können, ohne den gesamten Betriebsablauf zu blockieren.
Vorgehen
Eine produktive Anbindung wird erst nach einem begrenzten Test und eurer ausdrücklichen Freigabe aktiviert.
Wir erfassen Datenquellen, Verantwortliche und den gewünschten Nutzen der Verbindung.
Datenumfang, Lese- und Schreibzugriffe sowie der Umgang mit Zugangsdaten werden dokumentiert.
Die Verbindung wird zuerst in einem begrenzten Szenario geprüft, inklusive fehlerhafter und doppelter Datensätze.
Erst nach eurer Freigabe geht die Verknüpfung produktiv. Zuständigkeiten und Abschaltung werden mit übergeben.
Häufige Fragen
Nein. Der benötigte Datenumfang wird pro Anbindung festgelegt. Wo das angebundene System es unterstützt, werden Rechte technisch auf diesen Zweck begrenzt.
Nicht zwingend. Eine Verknüpfung soll vorhandene Abläufe gezielt ergänzen. Ob ein System bleibt, ersetzt oder nur über einen Export angebunden wird, wird vor der Umsetzung entschieden.
Wir bevorzugen offizielle Schnittstellen und widerrufbare Zugriffsverfahren wie OAuth oder API-Schlüssel. Das konkrete Verfahren hängt vom jeweiligen Anbieter ab und wird vor Projektstart festgehalten.
Für jede produktive Verbindung wird geklärt, wie Fehler sichtbar werden, wer zuständig ist und welcher manuelle Ersatzweg im Betrieb verfügbar bleibt.
Erzählt uns kurz, welcher Prozess euch Zeit kostet. Wir sagen euch ehrlich, ob Automatisierung oder eine interne App sinnvoll ist und was dafür geklärt werden muss.