Der Untergrund weicht von der Annahme ab
Unebenheiten, Restfeuchte oder fehlende Vorleistungen werden erst beim Start sichtbar und verursachen ungeplanten Aufwand.
Digitale Lösungen für Fliesenlegerbetriebe
Beim Fliesenlegen entscheiden Untergrund, Verlegemuster, Materialcharge und Detailausbildung über einen sauberen Auftrag. HeWo hält die Vereinbarungen vom Aufmaß bis zur Abnahme zusammen und macht Zusatzaufwand sichtbar, bevor er in der fertigen Fläche verschwindet.

HeWo vor Ort
Tätigkeit, Material und Fotos direkt beim Auftrag.
Typischer Arbeitsalltag
Viele Diskussionen entstehen an Details, die vor Beginn nicht eindeutig aufgenommen wurden: Untergrundzustand, Fugenbild, Zuschnitte, Abdichtung oder bauseitige Voraussetzungen.
Unebenheiten, Restfeuchte oder fehlende Vorleistungen werden erst beim Start sichtbar und verursachen ungeplanten Aufwand.
Startpunkt, Fugenverlauf, Nischen und Abschlussprofile werden besprochen, aber nicht eindeutig mit Foto oder Freigabe festgehalten.
Viele kleine Anpassungen summieren sich. Ohne zeitnahe Erfassung fehlen später Umfang und Begründung für die kaufmännische Bearbeitung.


Echte App-Screens
Erfassen, prüfen, abschließen.
So hilft HeWo
Beim ersten Termin werden Fläche, Untergrund, Material, Format und gewünschtes Verlegebild strukturiert aufgenommen. Fotos, Skizzenhinweise und Kundenauswahl bleiben beim Raum oder Leistungsbereich. Offene Voraussetzungen sind vor Arbeitsbeginn sichtbar.
Auf der Baustelle dokumentiert das Team zusätzliche Vorbereitung, ausgeführte Abdichtung, relevante Zwischenschritte und Ergebnisfotos. Abweichungen können vor der Ausführung freigegeben werden. Das Büro erhält eine klare Grundlage für Material, Nachtrag und Rechnung.
Warum für euren Betrieb?
Fliesenlegerbetriebe müssen Qualitätsschritte belegen, die nach der Verlegung nicht mehr sichtbar sind. Der individuelle Nutzen von HeWo liegt deshalb in der Verbindung von Untergrundprüfung, Kundenentscheidung und Zwischenstand. So schützt der Betrieb seine Ausführung und kann Zusatzaufwand verständlich erklären.
Vorbereitung, Abdichtung oder besondere Anschlüsse können mit Raumbezug dokumentiert werden, bevor Fliesen darüberliegen. Die Bilder ersetzen keine vorgeschriebenen Prüfungen, geben dem Betrieb aber einen geordneten Verlauf für interne Qualitätssicherung und spätere Rückfragen.
Fugenfarbe, Verlegerichtung, Kantenprofil und Startpunkt werden nicht nur im Gespräch festgelegt. Eine bestätigte Auswahl verhindert, dass Kunde, Bauleitung und Ausführung unterschiedliche Vorstellungen haben. Änderungen bleiben mit Zeitpunkt und Auswirkung nachvollziehbar.
Ausgleich, weitere Ausschnitte oder schwierige Detailanschlüsse lassen sich direkt beim Auftreten erfassen. Das Büro erkennt die Summe dieser Leistungen und kann entscheiden, was freigegeben oder angeboten werden muss. Wertvolle Arbeitszeit verschwindet nicht in einer pauschalen Abschlussmeldung.
Digitaler Ablauf
Der digitale Ablauf folgt Raum und Fläche. Er bleibt bei einfachen Standardarbeiten schlank und fordert zusätzliche Angaben nur dort, wo Untergrund, Gestaltung oder Leistungsumfang vom geplanten Zustand abweichen.
Maße, Raum, Untergrund, Materialformat und besondere Anschlüsse werden gemeinsam dokumentiert.
Verlegerichtung, Fugenbild, Profile und sichtbare Übergänge erhalten einen bestätigten Stand.
Abweichungen und notwendige Vorbereitung werden vor der Verlegung mit Foto und Maßnahme gemeldet.
Zwischenschritte, Zusatzarbeit, Material und fertige Bereiche werden mobil festgehalten.
Restpunkte, Pflegehinweise, Ergebnisbilder und Bestätigung stehen dem Büro vollständig bereit.
Aus der Praxis
Bei Fliesenarbeiten sind Entscheidungen oft raumbezogen und visuell. Deshalb muss die Dokumentation genau dort stattfinden, wo eine Fläche vorbereitet, geändert oder fertiggestellt wird.
Nach dem Entfernen des Altbelags zeigt sich eine stärkere Unebenheit als erwartet. Der Mitarbeiter dokumentiert Fläche, Messung, Foto und empfohlene Vorbereitung. Das Büro kann den zusätzlichen Aufwand prüfen und eine Freigabe einholen, bevor Zeit und Material eingesetzt werden. Die spätere ebene Fläche verdeckt nicht mehr, warum die Vorarbeit nötig war.
Während der Bemusterung entscheidet sich der Kunde für einen anderen Verband. Auswahl, Raum und mögliche Mehrschnitte werden festgehalten. Das Team erhält den freigegebenen Stand und muss die Entscheidung nicht aus einer alten Nachricht ableiten. Entsteht Mehrbedarf, ist nachvollziehbar, wodurch er ausgelöst wurde.
Wandflächen, Boden und Nischen werden getrennt dokumentiert. Vor dem nächsten Gewerk oder der Montage von Sanitärobjekten sind fertige und offene Bereiche sichtbar. Beschädigungen oder fehlende Vorleistungen können zeitlich eingeordnet werden. Die Abnahme bezieht sich auf konkrete Flächen statt auf eine pauschale Aussage zum gesamten Raum.
Vor der Einführung wird festgelegt, welche Information im Betrieb bereits zuverlässig vorhanden ist und wer sie verantwortet. Für Fliesenleger bedeutet das: Pflichtangaben werden nur dort eingesetzt, wo sie einen nachfolgenden Schritt absichern. Fachliche Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Mitarbeitern. HeWo strukturiert die Übergabe und macht sichtbar, wenn eine Freigabe, ein Nachweis oder eine Rückmeldung fehlt.
Ein Pilot startet mit einem überschaubaren Auftragstyp und echten Fällen aus dem Bereich Bau & Ausbau. Team und Büro prüfen gemeinsam, ob die Erfassung vor Ort schnell genug ist und die Daten im Anschluss tatsächlich weiterhelfen. Erst danach werden weitere Auftragsarten, Automatisierungen oder Schnittstellen ergänzt. So wächst der digitale Prozess aus dem Arbeitsalltag heraus und nicht aus einer theoretischen Funktionsliste.
Passende Bausteine
Flächen, Formate, Übergänge und Materialauswahl pro Raum zusammenführen.
Zustand, notwendige Vorbereitung und Freigabebedarf vor Arbeitsbeginn erfassen.
Verlegebild, Fugen und Profile mit einer eindeutigen Kundenentscheidung verbinden.
Fertige Bereiche, Restpunkte und Pflegehinweise für Büro und Kunde bereitstellen.
Belegbar statt behauptet
HeWo bewertet keinen Untergrund und ersetzt keine fachlichen Prüf- oder Dokumentationspflichten. Die App sorgt dafür, dass eure Feststellungen, Entscheidungen und Nachweise strukturiert beim Auftrag bleiben. Verwendet werden echte HeWo-App-Oberflächen.
Häufige Fragen
Ja. Je nach Auftrag kann die Struktur nach Objekt, Etage, Raum, Wand oder Leistungsbereich aufgebaut werden.
Ja. Fotos, Auswahl und Hinweise können einem Freigabeschritt zugeordnet werden. Die technische Prüfung bleibt beim Fachbetrieb.
Mit betroffener Fläche, Befund, Foto, Messwerten soweit relevant und vorgeschlagener Maßnahme. Daraus kann intern der weitere kaufmännische Schritt entstehen.
Material, Chargenhinweise oder Zusatzbedarf können erfasst werden. Ob eine Anbindung an Warenwirtschaft oder Kalkulation möglich ist, hängt vom vorhandenen System ab.
Ja. Der Ablauf kann auf wenige Schritte reduziert werden und wird nur bei Abweichungen oder Zusatzleistungen ausführlicher.
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Erzählt uns kurz, welcher Prozess euch Zeit kostet. Wir sagen euch ehrlich, ob Automatisierung oder eine interne App sinnvoll ist und was dafür geklärt werden muss.